Mein Schiff " Pacific Link"

Montag, 21. Mai 2012

Produktehaftung: ernsthafte Warnung!

Ich sehe und erlebe täglich unzählige neue Dinge. Das sind aber nur 0,0.. Promille der Wirklichkeit des Landes. Ich kann nichts lesen und ich verstehe die Sprache nicht.

Glaubt bitte nichts, was ich über dieses Land schreibe. Es stimmt nicht, es ist sicher falsch.

Für solche mit mathematischen Kenntnissen: (Laien überspringen diesen Abschnitt)
Und doch will mein Kopf Ordnung und System bringen in das was ich gesehen und erlebt habe. Mathematisch gesehen will er die Lösungen finden für ein paar wenige Gleichungen mit vielen tausend Unbekannten. Die Aufgabe ist unlösbar, meine "Lösungen" sind beliebig, rein zufällig, Bockmist.

Für Laien:
Ich kann nur versuchen, meine persönlichen Eindrücke mitzuteilen, und auch das nur mangelhaft. Ich kann nicht über China schreiben, ich kann nur über mich selber schreiben.

Gruss aus Qingdao am Tag der Arbeit 2012

Hansjörg





om Schiff: Jeden Morgen lese ich eine Weisheitsgeschichte von Anthony de Mello: "Warum der Vogel singt".Bis jetzt geht es genau darum.

Elektovelos

Vor 15 Jahren, als ich das erste Mal in China war, fuhren Tausende in der Stadt mit dem Velo herum. Ich hattte selber einen Tag lang eines gemietet, und nach kurzer Eingewöhnung konnte ich mich mit der Menge treiben lassen. Neben den Velos gab es damals noch Fussgänger, Polizei- und Militärjeeps und Lastwagen.
Unterdessen sind die Velos eretzt durch Elektrovelos und Elektrotöffli. Daneben gibt es viele neue Autos und Gas- oder Elektobusse. Und noch die kleinen, ebenfalls elektrischen Tucktucks für zwei bis 4 Personen oder als Lastwägeli. Fast der gesamte Verkehr hier in Qufu ist lautlos, abgesehen vom vielfältigen Gehupe.
Die touristische Altstadt ist etwas speziell. Hier verkehren auch Pferdewägeli. Sie sehen aus wie schön bemalte Schrebergartenhäuschen, und elektrische Touristenbusse, wie Golfwägeli, nur grösser, mit 15 - 30 Sitzplätzen. Und die schon lästigen Veloritschkas, deren Fahrer sich einem Touristen wie mir sehr unangenehm aufdrängen. Dauernd muss ich abwehren. Lastwagen und Busse dürfen nicht in den historischen Stadtteil fahren.
Der Kleinverkehr hat wenig Regeln und benützt die ehemalige Velo- und Fussgängerfläche. Er hält sich zum Teil and die Lichtsignale mit dem roten oder grünen Männli. Mutigere queren die Kreuzung aber auch bei Rot und fahren auch links. Und das alles funktioniert, nur ich muss gut aufpassen.
Ich habe mich für die kleinen Elektrofahrzeuge interessiert, die auch Schüler benützen. Im Geschäft kosten die Billigsten 999 Yuan, das sind 160 Franken. Die Teuersten kosten 2400 Y, etwa 400 Fr. Die Batterien unter dem Sattel sind ziemlich gross. aufgeladen werden sie über einen einfachen Steckeranschluss.
Warum werden diese Fahrzeuge bei uns nicht verwendet?
Und die paar wenigen Motorräder haben fast lautlose Auspuffe. Warum bei uns nicht?

Konfuzius Fortsetzung 2


Chinesen kommen mir manchmal verspannt vor. Darum steht wohl auf dem Nachttischli im Hotel immer ein Plastikhalter mit einer schönen Frau drauf. Bisher konnte ich den Text nicht lesen. Doch hier ist er zweisprachig, wie ich eben erst sehe. Da gibt es auch health care massage, Business hour: 24Hour. Mein Bruder sagte, das gehöre hier zu einem richtigen Hotel. Es gibt aber auch noch "The Chinese herbal Medicins steeps feet (??)
Regelmässig in der Nacht läutet das Telefon, und eine Frauenstimme fragt süss etwas auf Chinesisch, dann massage? Vieleicht sage ich zu freundlich ab.
Gestern Abend spät kam der PC Mann, weil mein Internetanschluss nicht klappte. Interessiert schaute ich ihm zu. Er hatte auch eine Assistentin mitgebracht. Diese sah sich aber mehr im Zimmer um und wollte mit mir sprechen. Sie zeigte aufs Bett. Meine Aufmerksamkeit war ganz beim PC. Ich glaubte, sie sage, ich soll die Hotelfinken anziehen, die neben dem Bett standen. Und dann versuchte sie es mit Handzeichen. Ob wir Essen gehen sollten? ich verstand gar nichts. Sie schrieb etwas auf ihre Hand. Sie zog mich auch am Arm.
Als der Internetanschluss funktionierte, dankte ich meinen beiden Rettern, aber die Frau musste ich zur Türe hinaus fast drängen. Noch etwas: ich war die ganze Zeit nur in Unterhose und Leibchen, es ist so warm hier.
Heute Abend kam wieder der obligate Anruf. Ich brauche keine Masseuse und ich wünsche ihr eine gute Nacht. Etwa eine Stunde später klopft es an der Türe. Soll es. Es klopft weiter, dann kratzt und scharrt es, und es hört einfach nicht auf. Schliesslich öffne ich die Türe einen Spalt breit. Das Sicherheitsketteli ist kaputt. Schnell versucht die gestrige Assistentin in mein Zimmer "ineschlüfe". Ich will keine Massage.

Wo Konfuzius lebte

Morgen in Qufu

Der anstatt blog handelt vom heutigen Morgen.
Gestern bin ich um 13.12 in Xi'an mit dem Zug weggefahren, allein, dh ohne Peter. Es waren noch etwa 1000 Chinesen dabei. Zufällig fuhr die Familie in meinem Coupé genau auch nach Qufu.
Nach 1023 km, an der 19. Haltestelle, in Yan Zhou, mussten wir um 04.34 Uhr umsteigen. Ich konnte also bis dort hin seelig schlafen. Englisch sprach niemand, so ist alles, was ich jetzt schreibe, reine Vermutung.
Ich solle meinem Bekannten folgen. Über den Bahnhofplatz zum Busbahnhof. In der richtigen Kolonne warten auf den Bus nach Qufu. Dort im Busbahnhof auf den richtigen Stadtbus umsteigen. Dann etwa 1 km zu Fuss in einen Hof hinein, wo meine Familie wohnt.
Der Mann holt sein Velo, und wir zwei marschieren weiter. Er erklärt mir alles. Ich sag fast immer ja. Zum Hotel Mynga Confucianist. Dort erhalte ich ein wunderbares Zimmer mit PC und TV. Er schreibt mir noch 07:30 auf einen Zettel, und dann verabschieden wir uns, ich danke ihm tausendmal.
Ich suche frische Kleider heraus, rasiere, dusche, und schon klopft es an meine Türe: mein Meister. Und ich bin im Badetuch. Bald darauf sitzen wir zusammen beim chinesischen Frühstücksbuffet, und er häuft mir 3 Teller voll. Wirklich schmackhaft:  Seetangsuppe, im Fett gebratene Stängelchen, verschiedene grosse Teigtaschen, süsse Kuchen, eine Artr Schinken, gedämpftes Gemüse mit Speck und Pilzen, lauwarmen gekochten und geraffelten Sellerie, Wassermelonen, und einiges mehr. Ein Crashkurs „Chinese Breakfast“
Dann muss ich den Fotoapparat holen und ihm folgen. Durch ein paar enge Gässchen, in ein Geschäft hinein, ein paar Treppen hoch. Hier kennen ihn alle. Dann sitzt er an seinem Pult: Er ist der Augenarzt mit seinen Patienten. Ich soll zusehen. Später bringt er mich wieder die Treppe hinab zu einem schönen Auto. 
Ich soll einsteigen. Mit einem Polizisten mit Streifen auf den Achseln. Los geht's, ich pflichtbewusst angeschnallt, er lässig. Durch die Stadt, durch eine gesicherte Einfahrt, in einen Hof hinein, durch eine dicke Stahltüre mit Sicherheitsverschluss, durch einen (Gefängnis?)-Gang. Dann in eine Marmorhalle zum Officer of Duty.
Und jetzt weiss auf einmal niemand mehr weiter. Was soll ich da? Was will der da? Diskussionen unter den Beamten. Man holt eine junge Polizistin, welche Fragen auf Chinesisch in ihr I-fon tippt und mir die Übersetzungen zeigt. Ob ich einen Führer brauche? Ob ich ein Museum ansehen wolle? Dann kommt noch einmal so eine hübsche Polizistin, aber die spricht englisch. Ich möchte ja nur in mein Hotel zurück.


Aber mein Polizeioffizier will das nicht mehr machen, und sie finden einen jungen Mann, der mich mit dem schönen Auto ins Stadtzentrum zurück bringt. Auf der linken Spur, er hat ja ein Polizeiauto. Das wollte ich noch erzählen.

Liebe Grüsse
aus der Stadt des Konfuzius
Hansjörg, der allein Reisende

Sonntag im Gemingpark in Xi'an




Hinter unserem Long Hai Hotel mit seinen12 Stockwerken liegt der schöne Geming Park mit Weihern, Bäumen, Tempeln und eine kleinen Vergnügungspark. Da habe ich ein paar wunderbare Stunden verbracht:

Überall ertönt Musik. Vor den Stufen eine Tempels hören und sehen hunderte von Leuten einem wahrscheinlich traditionellen Theater zu, mit mir als einzigem Fremden. Die Frau in einem grünen Seidengewand und einem roten Schal, der Mann weiss angezogen, beide geschminkt und mir fröhlichem Dauerlächeln. Die Musik kommt von der CD, der Gesang von einer Sängerin und einem Sänger. Es geht wahrscheinlich um eine kluge Frau und einem dummen Mann. Die Chinesen lachen oft. Am Schluss ein kleiner Applaus, und die „Künstler“ bedanken sich. Alles gratis, die Vortragenden treten anscheinend aus Freude auf.
Auf dem Weiher eines anderen Tempels fahren Leute in Paddelbooten mit Kriegsbemalung und aufgebautem Maschinengewehr. Ob man damit Wasser spritzen kann? Auch hier ein friedliches und fröhlichens Treiben.
Auf etwa 50m Länge sind in einer Parkecke alle Stauden mit Zetteln besteckt, behängt, bedeckt. Die Leute stehen dicht und lesen die mir fremden Zeichen. Andere sind in Gespräche vertieft oder sehen kleine Photoalben an. Ein Heiratsmarkt, der funktioniert.
Die Bäume haben schon recht ausgeschlagen, überall sitzen Leute im Schatten, essen Mitgebrachtes oder haben etwas bei den vielen Buden gekauft. Um den Tisch mit den Instantlosen herrscht Spannung, jeder will wissen, wer einen Treffer hat.
Unter einer Pergola finde ich einen Platz auf dem Mäuerchen, gerade neben den Musikern. Geigen, Guitarren, Oboen, eine Art Bambus – Maulorgel, Trommeln und andere Schlaginstrumente, ein Keyboard: zehn Musiker und ein Sänger und eine Sängerin. Eine fremde, aber mitreissend Musik, mit ungewohnten Akkorden, Takten, Singstimmen. Ich sehe dem Geiger in die Noten, auch die sind mir fremd. Als ich versteckt fotografieren will, macht man mir Platz, und man erklärt mir, vergeblich. Es ist einfach ein super gutes Gefühl. Nach einer halben Stunde gehe ich weiter.
Auf dem Steinplatz vor dem alten Denkmal eines roten Generals tanzen mehr und weniger umschlungene Paare. Weiter oben läuft Musik für chinesisches Steppdancing(?)
Ich gehe zurück zum Theater, das jetzt an einem anderen Ort spielt. Der Schauspieler holt eine alten Mann in seinem Rollstuhl in die Mitte, nachdem er seinen Begleiter gefragt hat. Die folgende Viertelstunde ist berührend: Er spielt allein für diesen Alten, heitert ihn auf, ehrt ihn, umsorgt ihn, pflegt ihn, hilft ihm. Der Alte ist seelig.
Mir gegenüber, zuvorderst im Kreis, eine auffallend hübsche junge Frau, eine chinesische Gigi: Pagenschnitt, sehr kurzer Rock, gestreiftes Oberteil, gut geschminkt. Sie ist mit Leib und Seele dabei, ein Bild wie im Film.
Auch ich habe das Gefühl, hier dazu zu gehören.

Bei den Terrakotta - Kriegern

Aus Xi'an

Es ist super auf unserer Reise! Nur schon die Bahnfahrten, sie werden immer spannender. Die letzte war 2500 km im hardsleeper von Urumqi (Nordwest China) nach hierher (Xian). Durch Wüsten und durch endlose Schluchten, einmal auf 2600m Höhe ein endloser Tunnel. Durch verqualmte Industrien und durch Ebenen mit hunderten von Windkraftwerken, durch einsame Oelfelder, vorbei an Kamelherden. Dann wieder überall kleine terrassierte Felder bis zuoberst auf die Hänge.
Jetzt sind wir in der alten Kaiserstadt mit den 2300 Jahre Terrakotta Krieger Armeen. Die werde ich morgen ansehen, ich denke es hat weniger Besucher als heute am Sonntag.
In 10 Tagen fährt mein Schiff, dann geht China zu Ende. Ich bin im Kopf schon am Packen: was will ich von hier mitnehmen? Sicher einen dieser Riesenkoffer. Aber was hineintun? Eigentlich wird das erst in der Hafenstadt Qingdao aktuell.
Gestern haben wir richtig Chinesisch gegessen, dh wir wussten gar nicht, was wir bestellten, und es kam etwas ganz anderes als wir dachten. Schon das ist jeweils ein kleines Abenteuer. Die Leute hier sind alle so freundlich und anständig. Und uns Fremde beachten sie gar nicht, wenn wir unmöglich essen. Wohl eher: sie zeigen es nicht. Ausser und habe ich hier noch kaum Westler gesehen. Die Gruppen verkehren an anderen Orten. In unserem Riesenhotel Long Hai sind schon viele chinesischsTouristen. Englisch ist hier nicht bekannt.
Und vorher die Usbekischen 1001 Nacht Städte: Khiva, Buchara, Samarkand! Wir haben zufällig die richtige Reihenfolge gewählt: von der kleineren, aber gut erhaltenen Wüstenstadt – Festung Khiva zum grösseren Buchara, und erst am Schluss das gewaltige Samarkand. Orte zum Abheben für mich!
Mein Bruder sucht gerade eine Busverbindung nach Peking, etwa 1800 km. Dazu muss er erst den Busbahnhof finden. Diese Sleeper Busse sind richtig gemütlich, wenn man krumm liegen kann. Es hat 2 Lagen Schlafkojen, und man liegt eigentlich die ganze Zeit. Auf guten Strassen setzen sie die modernsten Busse ein.
Xian ist gross, über 4 Mio. So habe ich Zeit zum Lesen und zum Schreiben. Ich habe ein grosses Durcheinander im Zimmer. Nach diesem Mail muss ich aufräumen.
Am Dienstag fahre ich allein mit dem Zug nach Qufu, wo vor 2500 Konfuzius gelebt hat. Dort will ich Ruhe finden, Zeit haben, ausspannen. Stelle ich mir vor. Vielleicht kommt es so.

Liebe Grüsse aus China
Hansjörg



nach China durch die Hintertüre

aus Urumqi 1

Hier funktioniert das Internet zur Abwechslung wieder einmal.
Eben bin ich von einem Spaziergang zurück gekommen, an meinem ersten China - Tag. Da komme ich aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Unser Hotel Green Tree ist im alten Zentrum. Ein paar hohe Bauten sind modernisiert worden, ein paar bröckeln vor sich hin. An der Strasse stehen 5-stöckige Wohnbauten, Marke Stalin / Mao, aber der unterste Stock ist mit hunderten von Lädeli und Werkstättli belegt. Urumqi ist eigentlich uigurisch, und das sind echte Orientalen, und so ist es hier in den Seitengässchen noch. Wie lange noch? Die Stadt explodiert förmlich.
Wir sind schon andauernd unterwegs, aber wir sehen zu, dass wir wenigstens für 2 Tage an einem Ort bleiben. Darum geht es erst übermorgen von hier weiter, 23 Stunden Zugfahrt im hard sleeper, nach Xian.
Die Fahrt im Sleeper Bus hierher war ein Erlebnis. Die ersten 8 Stunden waren wir im alten Kasachenbus mit halb blinden Scheiben. Dann gab dieser anscheinend den Geist auf, oder die Chinesen liessen ihn nicht über die Grenze. Wir fanden Platz im allerschönsten Bus. So bequem war dieser, dass ich die ganze Nacht durchschlief und die grandiose Bergstrecke vollkommen verpasst habe. Gut geht es mir.
China ist zum Reisen schon noch etwas komplizierter, hier gibt es rein gar keine Touris. Aber Peter hat da viel Erfahrung, und ich lerne von ihm.
Ich habe immer noch ein sehr gutes Gefühl auf dieser Reise, schlafe gut, verdaue gut und bin gesund und munter.
 Aus Urumqi 2

wir haben in Buchara nur ein einziges Kamel gesehen, es steht in der Stadt und darf fotografiert werden, das im Zusammenhang mit einer Legende.

Khiva, unsere erste Stadt, ist ein Wüstennest, an dem die Zeit fast spurlos vorüber gegangen ist. Rund um die Altstadt führt eine riesige Lehmmauer, 10 m dick und 8 m hoch, und die TouristInnen kommen aus Usbekistan. Buchara hat die schöneren Bauwerke, dafür die wüsteren Touristinnen und Touristen, Rentner aus dem Westen wie wir. Samarkand hat unvorstellbar schöne und zum Teil riesige Bauten, so dass die Touris mir gar nicht mehr aufgefallen sind. Usbekistan und die Usbekinnen fand ich gewaltig exotisch.

Almaty in Kasachstan mit 1,5 Mio Einwohnern ist eine teilweise elegante Stadt mit keinen Touristen, aber vielen Geschäftleuten. Und Urumqi hier ist eine unvorstellbare Mischung von moderner Boomstadt (ich habe noch nie so etwas gesehen), von bröckelnden Mao Bauten und uigurischen Quartieren mit 1000 Lädeli, Handwerksbüdeli, Märktli, eingen verschleierten Frauen und ein paar grimmig drein schauenden Moslem Brüdern, doch die Mehrheit da sind gemütliche Uiguren und Uigurinnen. Für mich ist es hier wie auf einem anderen Planeten, und ich geniesse das. Meine Weltreise gefällt mir immer noch prima!